Außenabdichtung

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Generell ist die Außenabdichtung der Innenabdichtung vorzuziehen. Nur wenn die Außenseite nicht oder nur unvollständig freigelegt werden kann, kommt die Innenabdichtung in Frage.

Oberhalb der Geländeebene kann eine Behandlung von Außenwänden mit sog. Hydrophobierung (Herstellen der Nichtbenetzbarkeit) oder mit Anstrichen erfolgen. Hierbei ist jedoch gerade im Bereich der Altbausanierung oft eine enge Abstimmung mit der Denkmalpflege nötig.

Unterhalb der Geländeoberfläche gibt es bei erdberührtem Mauerwerk mit eindringender Feuchtigkeit verschiedene Möglichkeiten zur Außenabdichtung:

  • Vorsetzen einer Sperrbetonwand
  • Aufbringen von Schweißbahnen
  • Aufbringen bituminöser, spachtelfähiger Dickbeschichtung
  • Schleierabdichtung


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Wissensch.- techn. Arbeitsgemeinsch. f. Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege

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