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(andere Bezeichnungen: Phosphin) Chemische Summenformel: PH3 Das Gas wird aus Festkörpern (Tabletten oder Platten) innerhalb von 72 Stunden entwickelt bzw. aus Stahlflaschen abgeblasen. Bei der zeitverschobenen Gasentwicklung ergeben sich Einwirkungszeiten von bis zu 7 Tagen. Bei Ausblasen des Mittels aus Stahlflaschen entfällt diese Zeitverzögerung. Phosphorwasserstoff besitzt keine Wasserlöslichkeit, evtl. vorhandene Feuchte im Gebäude spielt daher im Hinblick auf die Begasung nur eine untergeordnete Rolle. Ein Nachteil ist jedoch die Neigung des gasförmigen Phosphorwasserstoffes, evtl. mit Edelmetallen und Legierungen mit Kupfer Verbindungen einzugehen: Vergoldete oder versilberte Gegenstände (u.U. auch aus Messing) können bei Vorliegen hoher Luftfeuchtigkeit oxidieren. Dieser Belag ist mechanisch allerdings entfernbar (abwischen). |
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